Kohte mit/ohne Erdstreifen
Die heute im deutschsprachigen Raum bekannte Kohte wurde um 1930 von Eberhard Koebel auf Basis der Zeltform der finnischen Samen (in der Region des Inari-Sees) entwickelt. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde sie von den Pfadfindern und anderen Gruppen übernommen.
Kohten mit 2-Bein außen
Das Zweibein hat gegenüber dem Dreibein den Vorteil, dass es seine Position selbst justiert und bei Windlast in einer Richtung schwanken kann.
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Kohtenblatt, ohne Erdstreifen (Seitenwand). Die einzelnen Planen werden mit Schlingen-Ösen-Verschluss miteinander verbunden. Regenabdeckleiste mit Knebel. Alle Ecken mit großen Verstärkungen. An den Unterkanten je 8 Alu-Doppelknöpfe und Knopflöcher zum Anknöpfen von Seitenplanen. |
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Kohtenblatt, mit 20cm Erdstreifen (Seitenwand), der Bodenunebenheiten ausgleicht und Zugluft verhindert. Die einzelnen Planen werden mit Schlingen-Ösen-Verschluss miteinander verbunden. Regenabdeckleiste mit Knebel. Alle Ecken mit großen Verstärkungen. An den Unterkanten je 8 Alu-Doppelknöpfe und Knopflöcher zum Anknöpfen von Seitenplanen. |
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Kohtenblatt, mit 45cm Erdstreifen (Seitenwand), der das Hochstellen der Kohte ermöglicht und für eine bessere Raumausnutzung sorgt. Die einzelnen Planen werden mit Schlingen-Ösen-Verschluss miteinander verbunden. Regenabdeckleiste mit Knebel. Alle Ecken mit großen Verstärkungen. An den Unterkanten je 8 Alu-Doppelknöpfe und Knopflöcher zum Anknöpfen von Seitenplanen. |
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Kohtenblatt, mit 70cm Erdstreifen (Seitenwand), der auch das Sitzen bis zum Rand der Kohte möglich macht. Die einzelnen Planen werden mit Schlingen-Ösen-Verschluss miteinander verbunden. Regenabdeckleiste mit Knebel. Alle Ecken mit großen Verstärkungen. An den Unterkanten je 8 Alu-Doppelknöpfe und Knopflöcher zum Anknöpfen von Seitenplanen. |
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Kohtenblatt, für den Bau einer "Wanderkohte" mit einem riesigen Raumangebot. Fünf Meter Durchmesser und eine Höhe von 2,20 bieten Platz für eine Gruppe mit Gepäck auf ihrer Wanderung. Bewährte Konstruktionsmerkmale der Kohten wurden übernommen und um weitere Details ergänzt: die Knopfleiste ist doppelt ausgeführt (Taschenverschluss). An den Ecken sind jeweils große Ösen angebracht. Zur Rauchlochabdeckung reicht die normale Kohtenabdeckplane aus. Zum Zeltbau sind vier Planen nötig. |
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Kohtenblatt, ohne Erdstreifen (Seitenwand). Die einzelnen Planen werden mit Schlingen-Ösen-Verschluss miteinander verbunden. Regenabdeckleiste mit Knebel. Alle Ecken mit großen Verstärkungen. An den Unterkanten je 8 Alu-Doppelknöpfe und Knopflöcher zum Anknöpfen von Seitenplanen.
Kohtenblatt, mit 20cm Erdstreifen (Seitenwand), der Bodenunebenheiten ausgleicht und Zugluft verhindert. Die einzelnen Planen werden mit Schlingen-Ösen-Verschluss miteinander verbunden. Regenabdeckleiste mit Knebel. Alle Ecken mit großen Verstärkungen. An den Unterkanten je 8 Alu-Doppelknöpfe und Knopflöcher zum Anknöpfen von Seitenplanen.
Kohtenblatt, mit 45cm Erdstreifen (Seitenwand), der das Hochstellen der Kohte ermöglicht und für eine bessere Raumausnutzung sorgt. Die einzelnen Planen werden mit Schlingen-Ösen-Verschluss miteinander verbunden. Regenabdeckleiste mit Knebel. Alle Ecken mit großen Verstärkungen. An den Unterkanten je 8 Alu-Doppelknöpfe und Knopflöcher zum Anknöpfen von Seitenplanen.
Kohtenblatt, mit 70cm Erdstreifen (Seitenwand), der auch das Sitzen bis zum Rand der Kohte möglich macht. Die einzelnen Planen werden mit Schlingen-Ösen-Verschluss miteinander verbunden. Regenabdeckleiste mit Knebel. Alle Ecken mit großen Verstärkungen. An den Unterkanten je 8 Alu-Doppelknöpfe und Knopflöcher zum Anknöpfen von Seitenplanen.
Kohtenblatt, für den Bau einer "Wanderkohte" mit einem riesigen Raumangebot. Fünf Meter Durchmesser und eine Höhe von 2,20 bieten Platz für eine Gruppe mit Gepäck auf ihrer Wanderung. Bewährte Konstruktionsmerkmale der Kohten wurden übernommen und um weitere Details ergänzt: die Knopfleiste ist doppelt ausgeführt (Taschenverschluss). An den Ecken sind jeweils große Ösen angebracht. Zur Rauchlochabdeckung reicht die normale Kohtenabdeckplane aus. Zum Zeltbau sind vier Planen nötig.